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Der Zwinger Na Yanga ti Zaire


Der Zwingername entstammt der
zentralafrikanischen Sprache Sango
und bedeutet "vom Ufer des Zaire"

 

Mutter und Tochter züchten Basenjis seit 1995. Zusammen mit den erwachsenen Kindern werden sie hierbei vom Vater unterstützt, welcher 2 Jahre lang Mitglied in der Zuchtkommission des 1. Basenji Klub Deutschland war. Von Anfang an erfolgte ein reger Gedanken- und Informationsaustausch mit der Züchterin Dagmar Wagner "Mokoondi's" in allen Fragen der Zucht und Aufzucht. Dagmar Wagner besitzt die Hündin Cocuri ti-n Abou Teka (Züchterin Ursula Grewe, D) und Julia Müller die Hündin Cibura ti-n Abou Teka. Die Situation des vorhandenen Zuchtpotentials in Deutschland führte zu der Überlegung, den Rüden Faraoland Nile Wild Burundi (Züchterin Helena Stömbert, S) in beiden Zwingern mit den Wurfgeschwistern als Deckrüden einzusetzen. Dies geschah in beiden Zwingern jeweils zweimal. Nach relativ kurzer Zeit standen somit 20 Nachkommen aus diesen sich nahestehenden Verpaarungen zur Beurteilung zur Verfügung.

Das Zuchtziel sind neben den phänotypischen Eigenschaften des Standards auch die Eigenarten, welche die Faszination dieser Rasse ausmachen: Urspünglichkeit, Gesundheit, Instinktsicherheit, Mimik und Gestik, Eleganz, Ausdauer, Schnelligkeit, Jagdleidenschaften, Sauberkeit und ihr Sozialverhalten.

Der A-Wurf brachte am 14.06.1995 vier Welpen. Die Geburt verlief ohne Probleme und Cibura hatte ihre ersten Welpen instinktsicher und aufopfernd gepflegt und aufgezogen. Der Wurf bestand aus 1 rot/weißen Rüden (Akicita), einem tricolor Rüden (Ameno), einer tricolor Hündin (Asmara) und einer rot/weißen Hündin (Amina). Amina blieb bei ihrer Mutter Cibura.

Am 9.12.96 erblickte der B-Wurf mit diesmal sechs Welpen das Licht dieser Welt. Zwei rot/weiße Rüden (Baringo und Be ti Burundi), drei tricolor Rüden (Basuto, Basingo und Bonjovi) und eine rot/weiße Hündin (Biari) wurden von Cibura unter Mithilfe von Amina großgezogen. Von diesem Wurf blieb Be ti Burundi bei Mutter und Schwester.

Aus der in 1999 entstandenen, unklaren Situation hinsichtlich des Auftretens von Fanconi, HD sowie des PRA-/PPM-Status im deutschen Zuchtbestand besteht zur Zeit keine Zuchtabsicht, da bei diesen Linien erst Klarheit geschaffen werden sollte und der Einsatz von Faraoland Nile Wild Burundi als Deckrüde von Amina (Vater/Tochter) nicht in Frage kommt.